wie funktioniert eine induktive Höranlage?
Verlegung der Ringschleife
Hörgerät mit T-Spulenfunktion
Die Sprache wird vom Mikrofon nicht nur auf die Lautsprecher übertragen, sondern über einen Spezialverstärker auch in eine im Raum verlegte Induktionsschleife (auch Ringschleife genannt) eingespeist. Sie besteht aus einem speziellen Kabel, das üblicherweise im Fußboden nach einem vorgegeben Plan verlegt wird.
Wenn die Anlage normgerecht nach DIN EN IEC 60118-4 eingestellt und eingemessn wird, kann sich der Zuhörer innerhalb der Ringschleife bewegen.
Der Empfänger für die von der Ringschleife abgestrahlten Signale ist die T-Spule im Hörgerät. damit wird in T-Stellung des Gerätes das abgestrahlte Signal direkt aufgenommen und in ein akustisches Signal umgewandelt.
Entscheidend ist, dass ein Hörgerät oder Cochlea Implantat (CI) über eine Telefonspule verfügt.
wichtiger Hinweis:
Der Einbau von Induktionsanlagen in öffentlichen Gebäuden wie Kirchen, Rathäusern, Theater etc. muss vom Fachpersonal geplant und eingebaut werden.
Diese Dienstleistung übernehmen wir incl. der Einmessung nach
DIN EN IEC 60118-4.
Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit namhaften Planungsbüros
wie Taubert und Ruhe.
Eine eingehende Beratung und eine Vor-Ortbesichtigung sind unbedingt notwendig.
Erst danach können wir ein verbindliches Angebot abgeben.
Die angegeben Preise für die Induktionsverstärker beziehen sich nur auf die reine Hardware und Liefeurng ab Lager.
Für weitere Details zu den Produkten und dem Einbau kontaktieren Sie uns direkt:
Martin Witt in Norderstedt bei Hamburg
Andreas Mathow in Berlin
Hier finden sie uns
Der Hörladen - Martin Witt
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22848 Norderstedt
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